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Man kann nicht optimieren, was man nicht misst. Hier sind die Einwilligungskennzahlen, die jeder mobile Publisher auf einem Dashboard verfolgen sollte, um Compliance zu schützen und Werbeeinnahmen zu maximieren.
Der IAB-TCF-Einwilligungs-String (TC String) kodiert jede Einwilligungsentscheidung, die ein Nutzer trifft. So dekodieren Sie ihn, das bedeutet jedes Segment, und so debuggen Sie ihn, wenn die Werbeeinnahmen sinken.
PWAs verwischen die Grenze zwischen Website und App, was die Einwilligung verkompliziert. So sollten mobile Publisher die DSGVO-Einwilligung und Speicherung über Service Worker, Cache und Offline-Modus hinweg handhaben.
Die Schweizer revFADP ist seit 2023 in Kraft. So unterscheidet sie sich von der DSGVO, welche Einwilligung sie verlangt und was App-Publisher mit Schweizer Nutzern tun müssen.
Wenn Nutzer die Einwilligung verweigern oder unter ATT widersprechen, halten kontextbezogene Anzeigen die Einnahmen am Laufen. So maximieren Sie den eCPM auf nicht-personalisiertem Inventar.
Was ein DSAR ist, welche Rechte und Fristen damit verbunden sind und wie mobile Publisher einen Workflow aufbauen, der Auskunftsersuchen zur Routine statt zur Krise macht.
Was COPPA von Mobile-Game-Studios verlangt: an Kinder gerichtet vs. gemischtes Publikum, überprüfbare elterliche Einwilligung, ausschließlich kontextuelle Anzeigen, Google-Families-Regeln und GDPR-K.
Ein praxisnaher Leitfaden zum IAB-TCF-Consent-String, den häufigen Fehlern, die Sie unbemerkt auf nicht personalisierte Anzeigen herabstufen, und ein Schritt-für-Schritt-Debugging-Workflow.
Während Androids app-übergreifende Kennungen auslaufen, verändert die Privacy Sandbox, wie Publisher Anzeigen ausrichten und messen. Hier erfahren Sie, was sich ändert und was jetzt zu tun ist.