TCF 2.3 verstehen: Ein Leitfaden für transparente Einwilligungsverwaltung

Das IAB Transparency and Consent Framework (TCF) ist der Industriestandard für die Verwaltung von Nutzereinwilligungen in der digitalen Werbung. Mit Version 2.3 setzt das Framework neue Maßstäbe für Transparenz und Nutzerrechte.

Was ist das IAB TCF?

Das TCF ist ein vom Interactive Advertising Bureau (IAB) Europe entwickeltes Framework, das eine standardisierte Methode zur Erfassung und Übermittlung von Nutzereinwilligungen im gesamten digitalen Werbe-Ökosystem bietet. Es ermöglicht Publishern, Werbetreibenden und Technologieanbietern, Einwilligungsinformationen auf konsistente Weise auszutauschen.

Wie TCF 2.3 funktioniert

Wenn ein Nutzer mit einem Einwilligungsbanner interagiert, generiert eine TCF-konforme CMP einen Consent-String (TC-String). Dieser String kodiert die genauen Präferenzen des Nutzers -- welche Zwecke und Anbieter er akzeptiert oder ablehnt hat -- und wird über die gesamte Werbelieferkette weitergegeben.

Was sich in TCF 2.3 geändert hat

Warum TCF 2.3 für Publisher wichtig ist

Ohne TCF-Unterstützung können Publisher nicht am programmatischen Werbe-Ökosystem teilnehmen. Werbenetzwerke und SSPs erfordern zunehmend gültige TC-Strings, um Gebote abzugeben und Anzeigen zu schalten. Ein fehlendes oder ungültiges TCF-Signal kann direkt zu Einnahmeverlusten führen.

TCF 2.3 und Google

Google verlangt seit März 2024, dass Publisher im EWR eine Google Certified CMP verwenden, die TCF 2.3 unterstützt. Ohne gültige Einwilligungssignale kann Google die Anzeigenschaltung einschränken -- mit direkten Auswirkungen auf Ihre Werbeeinnahmen.

Wie FlexyConsent TCF 2.3 unterstützt

FlexyConsent -- IAB Europe registrierte CMP mit voller TCF 2.3-Unterstützung. Schützen Sie Ihre Werbeeinnahmen und bleiben Sie konform.

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